Nachhaltige Zucht ist möglich:
Het Nederlandse Kooikerhondje
Verantwortungsvolle Rassehundezucht zwischen Genetik, Gesundheit und öffentlicher Wahrnehmung
Kerstin Ueckert ist Biologin und bekam in 2001 ihr erstes Kooikerhondje. Seit 2003 arbeitete sie ehrenamtlich im erweiterten Vorstand, der Zuchtkommission und später im Vorstand des VHNK, seit 2015 als 1. Vorsitzende. Ende 2025 hat sie aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz niedergelegt. Kerstin hält gute Kontakte zu Universität Utrecht, insbesondere Dr. Hille Fieten und Dr. Paul Mandigers, die ihr auch für diesen Vortrag Filme und Folien zur Verfügung gestellt haben.
Anm.d.R.: Wenn im Folgenden von der Rassehundezucht des Nederlandse Kooikerhondjes gesprochen wird, so handelt es sich ausschließlich um die in der FCI und in Deutschland im VDH/DCK organisierte und im holländischen Register erfasste kontrollierte Hundezucht.
Wenn wir heute über Zucht sprechen, sprechen wir eigentlich über Zeit, über Vergangenheit, Gegenwart – und vor allem über Zukunft. Die Hunde, die heute in unseren Wohnzimmern liegen, sind das Ergebnis von Entscheidungen, die Züchter vor 10, 20 oder sogar 40 Jahren getroffen haben. Und genauso werden die Entscheidungen, die wir heute treffen, bestimmen, wie unsere Rasse in 20 Jahren aussieht. Vielleicht sogar noch länger.
Das bedeutet: Jede Verpaarung ist nicht nur ein Wurf. Sie ist ein kleiner Baustein in der genetischen Zukunft der gesamten Population. Beim Nederlandse Kooikerhondje haben wir dabei eine besondere Situation. Unsere Rasse ist relativ klein. Aber gleichzeitig gehört sie zu den wenigen Rassen weltweit, die sehr früh begonnen haben, mit Gesundheitsdaten und systematisch mit genetischen Daten zu arbeiten. Wir haben Gesundheitsprogramme. Wir haben genetische Tests. Wir haben Risikoschätzungen. Und mit Fit2Breed haben wir sogar ein Instrument, das uns helfen kann, Zuchtentscheidungen auf Basis von Daten zu treffen.
Die entscheidende Frage ist also nicht mehr: Haben wir Informationen? Die entscheidende Frage ist: Wie konsequent nutzen wir sie? Und darüber möchte ich heute mit Euch sprechen.
Wo steht unsere Rasse?
Im holländischen Register für in der FCI gezüchtete Kooikerhondjes sind seit 1942 37.000 Hunde weltweit registriert. Diese Informationen sind ebenfalls in unserer Zuchtsoftware ZooEasy, Breedersoft und Fit2Breed vorhanden. Es leben zurzeit noch ca. 13.000 Hunde. War die Rasse ursprünglich weitestgehend in Holland zu Hause, so entwickelt sich Deutschland inzwischen als zweitstärkste Population und das Hondje ist weltweit anzutreffen.
Anm.d.R.: Die jährlich erscheinende weltweite Populationsanalyse von Fit2Breed zeigt die Verteilung der in 2024 geborenen Welpen u.a. wie folgt: NL 23%, DE 18%, SWE 8,2 % und Japan erstmals ebenfalls 8,2% (in Japan ist das Kooikerhondje leider durch die Popularität des Baseballspielers Shohei Ohtani, Superstar der Los Angeles Dodgers, zum Modehund geworden.).
Allgemein ist es eine sehr gesunde Rasse mit hoher Lebenserwartung. In der öffentlichen Wahrnehmung ein sportlicher, kleiner Familienhund mit sehr ansprechendem Aussehen, aber auch etwas nervös und beim Tierarzt leicht auch mal gestresst.
Die Lebenserwartung scheint seit 2000 zu sinken, das kann aber auch daran liegen, dass nicht alle Hunde gemeldet werden. Es ist wichtig, dem Verein zu melden, wenn ein Hund erkrankt oder stirbt, damit diese Informationen so akkurat wie möglich bleiben. Jeder Züchter sollte seine Welpenkäufer darauf hinweisen!
Starben 1942-2014 noch 31% der Hunde an „Altersschwäche“ (Durchschnittsalter 15 Jahre) und 22% an „Krebs“ (Durchschnittsalter 12 Jahre), so lautet die Diagnose in 2014-2024 bei 16% „Nierenprobleme“ (Durchschnittsalter 6 Jahre). Epilepsie hingegen tritt sehr selten auf: 1942-2014 0,6% und 2014 - 2024 0,1%, auch wenn gerade in der näheren Vergangenheit wieder Fälle aufgetreten sind. Zum Vergleich: 0,5 - 1% der Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Epilepsie.
Zuchtstrategie & Entwicklung der Rasse
Wenn wir eine Verpaarung planen, denken wir meistens zuerst an diesen einen Wurf: Passt der Rüde zur Hündin? Gefällt mir der Typ? Stimmen die Gesundheitswerte? Aber die entscheidende Frage ist eigentlich eine andere: Was bedeutet diese Verpaarung für die Population – nicht nur für meine Zuchtstätte? Jeder Wurf beeinflusst die genetische Struktur unserer Rasse. Jeder eingesetzte Rüde verändert statistisch die nächsten Generationen.
Wenn viele von uns ähnliche Entscheidungen treffen, zum Beispiel denselben beliebten Rüden einsetzen, dann hat das enorme Auswirkungen auf die genetische Vielfalt. Zuchtstrategie bedeutet daher nicht nur gute Hunde zu züchten, sondern Verantwortung für die Gesamtpopulation zu übernehmen. Wir züchten nicht isoliert, wir züchten gemeinsam, auch wenn wir in unterschiedlichen Ländern und Vereinen aktiv sind!
Haben wir eigentlich ein klar formuliertes, gemeinsames Zukunftsbild?
Wie soll das Kooikerhondje in 15 oder 20 Jahren aussehen?
Es soll gesund sein – selbstverständlich. Aber was heißt das konkret?
Langlebig?
Frei von bestimmten Erkrankungen?
Belastbar im Alltag?
Wesensstabil in Familien?
Und wie stark gewichten wir Typmerkmale im Vergleich zu funktionellen Eigenschaften?
Der Rassestandard ist unsere Leitplanke – aber er fordert beim Kooikerhondje keine Extreme. Gerade eine kleine Population darf sich keine Übertreibungen leisten. Deshalb ist die entscheidende Frage: Gibt es Merkmale, die sich in eine problematische Richtung entwickeln? Langes oder zu dichtes Fell? Die (geringe oder zu große) Größe?
Gesundheit als Fundament
Wenn wir über Zuchtstrategie sprechen, landen wir sehr schnell bei einem zentralen Punkt: Gesundheit. Denn letztlich ist Gesundheit das Fundament jeder Rasse. Ein schöner Hund, der früh krank wird, ist kein züchterischer Erfolg. Ein Ausstellungstitel kompensiert keine gesundheitlichen Probleme.
Gesundheit bedeutet dabei viel mehr als nur das Fehlen einzelner Krankheiten. Es geht um: Langlebigkeit, körperliche Belastbarkeit, stabile Fortpflanzung und auch um psychische Stabilität. Gerade beim Kooikerhondje ist das wichtig, weil diese Rasse traditionell ein aktiver, arbeitsfähiger Hund war. Unsere Aufgabe als Züchter ist es deshalb, nicht nur auf einzelne Testergebnisse zu schauen, sondern auf das Gesamtbild der Gesundheit. Denn die Qualität einer Rasse zeigt sich nicht im Einzelfall, sondern in der Population.
Screeningsprogramme sind für das Überwachen der Rassegesundheit ein entscheidendes Instrument. Sie ermöglichen uns, gesundheitliche Merkmale nicht nur im Einzelfall, sondern auf Populationsebene zu beobachten. Ein Beispiel ist die Untersuchung auf Patellaluxation.
Wenn möglichst viele Hunde untersucht werden, können wir Trends erkennen: Bleibt die Häufigkeit stabil? Steigt sie? Oder verbessert sich die Situation über die Generationen? Der Schlüssel dafür ist eine hohe Untersuchungsquote. Denn nur wenn viele Hunde untersucht werden – nicht nur die offensichtlich problematischen – entsteht ein realistisches Bild der Population. Gesundheitsprogramme funktionieren also nur, wenn möglichst viele Züchter und Besitzer mitmachen. Und genau darin liegt die Stärke einer gut organisierten Rassezuchtgemeinschaft.
Genetik & Populationsmanagement
Schon in 1975 wurde ein Rüde mit einem Inzuchtskoeffizient (über alle Generationen seit 1942) von 34% geboren. Diese Inzucht tragen die heutigen Kooikerhondjes mit sich mit. Dieser Rüde wurde auch noch sehr häufig eingesetzt und dadurch hat er einen überproportional großen Anteil am Genpool der nächsten Generationen bekommen. Kurzfristig kann das attraktiv erscheinen – weil diese Hunde vielleicht besonders erfolgreich im Ring sind oder einen gewünschten Typ bringen. Langfristig kann es jedoch dazu führen, dass genetische Vielfalt verloren geht. Und genetische Vielfalt ist entscheidend, weil sie eine Art biologische Sicherheitsreserve darstellt. Je vielfältiger eine Population ist, desto besser kann sie mit genetischen Risiken umgehen. Allein schon, weil die Chance auf ein variiertes Immunsystem besser ist für eine Population.
Beispiel: Die Habsburger: Sie ehelichten 200 Jahre lang untereinander. Durch Inzucht entwickelte sich der „Habsburger Kiefer“. Der durchschnittliche COI der Habsburger lag bei 9% (errechnet) und der letzte der spanischen Linie, Karl II. war unfruchtbar, körperlich und geistig behindert und starb mit 38 Jahren. (Quelle: Wikipedia)
Nicht alle Krankheiten werden gleich vererbt. Beim Kooikerhondje kennen wir mehrere genetische Erkrankungen mit unterschiedlichen Erbgängen, für die Gentests entwickelt wurden. Zum Beispiel: VWD (die Von-Willebrand-Erkrankung) verhält sich autosomal additiv. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Die Ausprägung des Merkmals hängt davon ab, wie viele mutierte Genkopien vorhanden sind, daher darf man keine Träger zur Zucht einsetzen. ENM (erbliche nekrotisierende Myelopathie) hingegen wird rezessiv vererbt. Das bedeutet: Nur wenn ein Hund zwei mutierte Genkopien erhält, wird er krank. Träger selbst sind gesund, können das Gen aber weitergeben. Sie dürfen nur mit freien Hunden verpaart werden. Anders ist die Situation bei PM (Polymyositis). Hier handelt es sich um eine dominante Erkrankung mit geringer Penetranz, das bedeutet, dass nicht jeder betroffene Hund krank wird und dass nicht alle Tiere so krank werden, dass sie beim Tierarzt vorgestellt werden. Mehrere Gene sind involviert, zwei davon kennen wir. Und: Umgebungsfaktoren beeinflussen das Auftreten der Krankheit. Das Risiko für Bandscheibenvorfälle (IVDD) hat nur die geschätzte Häufigkeit von 0,26%. Es wurden zwischen 2014-24 34 Fälle dokumentiert, keiner davon in den Niederlanden oder Deutschland. Die dazugehörige DNA-Mutation kommt beim Kooiker jedoch sehr häufig vor (53%), was bedeutet, dass geschätzt 30% der Hunde homozygot sein müssen. Zu Forschungszwecken wurde der Gentest jetzt in das Kombipaket von VHL/ Certagen aufgenommen. Es gibt keine Sperren in Fit2Breed für Hunde mit einer oder 2 Kopien der Mutation, da es beim Kooiker kein Problem zu sein scheint. Fälle bitte beim Club melden!
Die Herausforderung moderner Hundezucht
Das Züchten von Hunden ist heute eine enorme Herausforderung geworden.
Zusammen mit Dr. Paul Mandigers haben wir einmal versucht, ganz einfach
zusammenzufassen, was moderne Zucht eigentlich leisten muss.
Im Grunde brauchen wir mehrere Dinge gleichzeitig:
1. Wir müssen eine Methode haben, die verbleibende genetische Vielfalt der Population zu erhalten.
2. Wir wollen natürlich verhindern, dass Welpen mit genetischen Erkrankungen geboren werden, und gleichzeitig die Häufigkeit problematischer Mutationen langfristig reduzieren.
3. Wir müssen das Risiko für komplexe, multifaktorielle Erkrankungen möglichst gering halten.
4. Wir versuchen auch das Risiko für Krankheiten zu reduzieren, deren genetische Ursachen wir noch gar nicht vollständig kennen.
Und wenn man diese vier Ziele gleichzeitig erreichen will, wird schnell klar: Das ist mit Intuition allein kaum noch möglich. Deshalb brauchen wir heute zusätzlich Werkzeuge, die uns bei diesen Entscheidungen unterstützen. Und an dieser Stelle kommt ein Instrument ins Spiel, das für unsere Rasse eine besondere Rolle spielt: Fit2Breed!
Moderne Zuchtplanung bedeutet heute nicht mehr, nur zwei schöne Hunde miteinander zu verpaaren. Wir können heute zusätzlich berücksichtigen:
- die genetische Verwandtschaft zwischen den Tieren
- den erwarteten Inzuchtkoeffizienten eines Wurfes
- bekannte genetische Testergebnisse
- Zuchtwerte für bestimmte Erkrankungen
- die Auswirkungen einer Verpaarung auf die Diversität der Population.
Und dann gibt es auch noch den Typ und Rassestandard.
Image & gesellschaftliche Verantwortung
Wir dürfen einen wichtigen Punkt nicht ausblenden: die gesellschaftliche Diskussion über Rassehundezucht. In den letzten Jahren hat sich die öffentichr Wahrnehmung deutlich verändert. Begriffe wie Qualzucht, Übertypisierung oder gesundheitliche Belastungen durch Zucht tauchen regelmäßig in Medienberichten auf. In Deutschland gibt es die PETA, die eigentlich gegen jegliche Form von Tierhaltung ist. Es ist also im PETA-Denken schlicht zielführend, Tier-Haltungen durch Einschläferung zu beenden. In den Niederlanden gibt es Stichting Dier en Recht, die Eigentümern erblich kranker Tiere hilft, Prozesse gegen Züchter zu führen und der Landwirtschaftsminister hat ein Haltungsverbot für Haustiere angekündigt, die aufgrund ihres Aussehens leiden. Diese Diskussion richtet sich momentan noch gegen bestimmte Extremrassen, aber sie betrifft letztlich die gesamte Rassehundezucht. Viele Menschen außerhalb der Züchterszene unterscheiden nicht zwischen verantwortungsvoller Zucht und unkontrollierter Vermehrung. Für sie ist es einfach „Hundezucht“.
Das bedeutet, das Vertrauen der Öffentlichkeit ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Und deshalb ist es wichtig, dass wir als Züchter transparent zeigen, wie verantwortungsvoll moderne Zucht heute organisiert sein kann. - Nicht defensiv, sondern sachlich und nachvollziehbar.
Das Kooikerhondje in der FCI als Vorbild
Unsere Rasse gehört weltweit zu den ersten, die systematisch mit wissenschaftlichen Methoden der Populationsgenetik arbeiten.
Die Zusammenarbeit mit der Forschung und die Nutzung von Breedersoft / ZooEasy und Fit2Breed zeigen, dass moderne Zucht längst nicht mehr nur auf Tradition basiert.
Wir arbeiten mit:
- genetischen Tests
- Zuchtwertschätzungen
- Populationsanalysen
- umfangreichen Gesundheitsdaten.
Das bedeutet: Entscheidungen werden nicht nur nach Gefühl getroffen, sondern auf Basis von Daten. Das ist der Unterschied zwischen kontrollierter Rassezucht und unkontrollierter Vermehrung. Und das ist auch etwas, worauf wir als Züchter durchaus stolz sein können.
Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage: Wie sichtbar ist das eigentlich für die Öffentlichkeit? Viele Menschen wissen gar nicht, wie viel Aufwand in verantwortungsvoller Zucht steckt.
Sie sehen nur den Welpen – nicht die jahrelange Arbeit dahinter.
Deshalb wird Transparenz immer wichtiger.
Das bedeutet zum Beispiel: Gesundheitsdaten offen kommunizieren, Probleme nicht verschweigen, wissenschaftliche Ergebnisse auch dem Welpenkäufer erklären und ehrlich über Herausforderungen sprechen. Denn Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass man Probleme verneint. Vertrauen entsteht dadurch, dass man zeigt, wie man mit Problemen umgeht. Und genau hier kann unsere Rasse ein starkes Beispiel sein: Eine Zucht, die nicht versucht, perfekt zu wirken – sondern die bereit ist, ständig besser zu werden.
Strategische Zukunft
„Die Zukunft der Rasse entsteht nicht zufällig - sie wird geplant!“
Zuchtentscheidungen werden immer von Menschen getroffen. Kein Programm entscheidet über eine Verpaarung. Das tut immer der Züchter. Das bedeutet aber auch: Die Zukunft der Rasse entsteht aus vielen einzelnen Entscheidungen. Jede Wurfplanung trägt ein kleines Stück dazu bei. Zum Beispiel:
Nutze ich wirklich die vorhandenen Daten?
Achte ich auf Diversität?
Setze ich bewusst auch weniger verwandte Linien ein?
Oder folge ich eher Trends?
Wo wollen wir als Rasse eigentlich hin? Nicht nur im nächsten Jahr. Nicht nur in der nächsten Generation. Sondern vielleicht in 20 oder 30 Jahren. Wie soll das Nederlandse Kooikerhondje dann aussehen?
- Eine stabile Population.
- Eine Rasse mit guter genetischer Vielfalt.
- Mit möglichst wenigen schweren Erkrankungen.
- Und mit einem Wesen, das weiterhin zu einem aktiven Familien- und Begleithund passt.
Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir drei Dinge:
1. Daten,
2. Zusammenarbeit,
3. langfristiges Denken.
Und dafür haben wir heute Werkzeuge wie Breedersoft/ZooEasy und Fit2Breed.
Das Nederlandse Kooikerhondje hat das große Glück, eine engagierte internationale Züchtergemeinschaft zu haben und Werkzeuge, die viele andere Rassen noch nicht nutzen. Das gibt uns eine große Chance. Aber auch eine Verantwortung. Die Verantwortung, diese Möglichkeiten wirklich zu nutzen.
Die 5 Leitprinzipien der Kooikerhondjezucht
- Gesundheit vor Extrem
- Vielfalt vor Mode
- Daten vor Bauchgefühl
- Transparenz vor Imagepflege
- Gemeinschaft vor Einzelinteresse
VORTRAG VON KERSTIN UECKERT AM 23.03.2026 AM ZÜCHTERTAG DES DCK

