Kooikerhondje on Tour – Mein Tag im Krefelder Zoo

Ein tierisches Abenteuer am 21. Juni 2025

Von: Idefix Ayko vom Gollerweiher

Hallo zusammen,
mein Name ist Idefix – Idefix Ayko vom Gollerweiher, um genau zu sein – und ich bin stolzer Kooikerhondje mit Wohnsitz in Xanten. Seit anderthalb Jahren lebe ich bei meinen Menschen, die meistens ganz gut hören (wenn ich will) und mir regelmäßig spannende Ausflüge bieten. Aber was wir heute erlebt haben, war wirklich etwas Besonderes!

Ein Ausflug der besonderen Art: Kooiker-Spaziergang im Krefelder Zoo

„What a beautiful day!“ – das hätten auch die Flamingos gesungen, wenn sie könnten. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 25 Kooikerhondjes mit ihren Zweibeinern im Krefelder Zoo. Ja, richtig gelesen: 25! Das war ein wuscheliges, orange-weißes Gewusel voller wedelnder Schwänze und gespitzter Ohren. Ich sag's euch: Wenn sich so viele Kooiker treffen, dann ist gute Laune vorprogrammiert.

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Organisiert wurde dieses fantastische Event von Nadine – einer echten Tierpflegerin (also quasi eine Kollegin im weitesten Sinne!) – gemeinsam mit Brigitte Normann und Ilona Presch von der Bezirksgruppe West des DCK. Und das Beste? Nadine hat uns höchstpersönlich durch den Zoo geführt und an vielen Stationen spannende und manchmal auch ziemlich überraschende Infos über die Tiere erzählt. Unsere Menschen hingen ihr förmlich an den Lippen – und ich muss zugeben, ich hab auch ganz genau hingehört (besonders bei allem, was nach Futter klang).

Hinter den Kulissen: Zoo-Insider für neugierige Nasen

Anders als bei einem normalen Zoobesuch durften unsere Menschen auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und glaubt mir, da gab’s einiges zu entdecken! Es fing harmlos an: Esel streicheln – die waren nett, aber haben ziemlich große Zähne. Dann wurde es wilder: Unsere Menschen durften tatsächlich ein Nashorn füttern! Ich bin lieber einen Schritt zurückgeblieben, ich finde, wenn jemand dicker ist als ein Auto, sollte man vorsichtig sein.

Auch kleinere Tiere gab es: Die, die wie aufgeregte Toastscheiben auf heißen Steinen herumspringen – Frauchen nennt sie „Erdmännchen“. Die sehen zwar süß aus, aber ich hab trotzdem lieber Abstand gehalten. Dann kam das ganz große Staunen: Elefanten! Riesengroß, mit langer Nase und so riesigen Ohren, dass man sich drunter verstecken könnte, wenn’s regnet.

Aber nicht alle Tiere waren so einschüchternd. Manche waren einfach... interessant. Zum Beispiel die mit dem eingebauten Panzer – Riesenschildkröten heißen die wohl. Die haben sich am Hals kraulen lassen, obwohl sie kein einziges Haar am Körper hatten. Und dann waren da noch diese eleganten Vögel mit den gigantischen Schnäbeln und einer Art Beutel darunter – Pelikane. Fliegen können die wohl auch, aber das haben sie sich heute gespart.

Große Katzen, kleine Rüssel und viele "Ooohs"

Besonders aufregend waren natürlich die Raubkatzen. Ihr wisst schon: diese grazilen, aber respekteinflößenden Tiere mit Punkten im Fell und einem Blick, der selbst mich etwas nervös gemacht hat. Auch Tapire durften gestreichelt werden – sieht aus wie eine Mischung aus Schwein, Elefant und Nilpferd im Kleinformat. Ziemlich freundlich, aber definitiv nichts zum Apportieren.

Finale mit Federgetier

Nach so vielen Eindrücken brauchten unsere Zweibeiner eine Stärkung. Also ging’s in die Zoogastronomie – und da wartete der letzte große Nervenkitzel: Enten! Überall Enten! Die liefen einfach so zwischen den Tischen herum, ganz ohne Sicherheitsabstand. Ich wollte natürlich freundlich „Hallo“ sagen – oder vielleicht mal testen, ob die zum Spielen bereit sind – aber nein, das war streng verboten. So ein Pech. Na gut, dafür habe ich den Moment genutzt, um ein bisschen unauffällig unter den Tischen aufzuräumen...

Ein großes Dankeschön

Zum Schluss möchte ich noch ein herzliches Wuff-dankeschön an Nadine aussprechen, die diesen besonderen Tag nicht nur organisiert, sondern uns auch mit viel Herzblut durch „ihren“ Zoo geführt hat. Auch Brigitte und Ilona haben mit viel Engagement dafür gesorgt, dass sich wirklich jeder Zwei- und Vierbeiner wohlfühlen konnte.

Und Action! Kamera läuft!

Ach ja – was wäre so ein Erlebnis ohne bleibende Erinnerungen? Christian Diekmann war als Kameramann mit dabei und hat mit wachem Blick und (mit fast) ruhiger Hand viele schöne Momente eingefangen. Mit viel Geduld und lautem Seufzen, wenn beim Schnitt wieder einmal getrickst werden musste, hat er alles zu einem Film zusammengeschnippelt. Unterstützt wurde er übrigens wie immer von seinem Fellfreund Darwin – der konnte diesmal zwar nicht mit in den Zoo, hat aber zuhause als Regieassistent kräftig mitberaten, wie man uns alle ins beste Licht rückt.

Pfotige Grüße von Eurem Idefix und Frauchen Ute Schiffers!

P. S.: Es gibt natürlich ein paar Schnappschüsse im Bericht, damit ihr seht, was wir alles erlebt haben – aber wer wirklich alles (und jeden wuscheligen Schwanz) sehen möchte, sollte sich unbedingt den Film anschauen! 14 Minuten tierischer Familien-Kino-Spaß, versprochen! Und nicht vergessen: Teilt den Beitrag gerne in eurer Community – so ein Abenteuer muss einfach weiterwedeln!

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